Otto Dix Ankauf
Barock - Impressionismus - Dresdner Malerei - Renaissance - Expressionismus - Moderne
Otto Dix Ankauf
Am 2. Dezember des Jahres 1891 erblickte in Gera einer der bekanntesten und bedeutendsten Graphiker und Maler des 20. Jahrhunderts das Licht der Welt: Otto Dix. Dix wurde als Sohn eines Eisengießers geboren und seine Mutter arbeitete als Näherin. Obwohl seine Eltern nicht zu der so genannten Oberschicht gehörten, war die Familie dennoch sehr an Kunst interessiert und so wuchs der junge Dix in einer gebildeten Familie auf. Dennoch sah er sich selber immer als ein Kind einer Arbeiterfamilie.
Sein eigenes Interesse an der Kunst und am Zeichen wurde schon früh in seiner Schulzeit gefördert. Der junge Dix wurde während seiner Schulzeit von seinem Zeichenlehrer Ernst Schunke unterstützt und nach Beendigung seiner Schullaufbahn ging er zwischen den Jahren 1905 bis 1909 in die Lehre bei dem Dekorationsmaler Carl Senff. Im Anschluss daran konnte Dix aufgrund eines Stipendiums ein Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden absolvieren, welches im Jahre 1914 endete. Während seines Studiums, welches durch das Stipendium des Fürsten von Reuß finanziert wurde, wurde der junge Dix sowohl von den Expressionisten als auch von den Impressionisten beeinflusst. Zwei Jahre nach Beendigung seines Studiums im Jahre 1914 begann er sich mit den Traditionen der deutschen Malerei der Renaissance auseinander zu setzen, bis er freiwillig zum Kriegsdienst einrückte. Die Erlebnisse des Ersten Weltkrieges verarbeitete Dix später in seinen Werken. Die schrecklichen Darstellungen von Leid gehörten fortan zu den Themen seiner Bilder.
Als Dix im Jahre 1919 nach Dresden kam, gründete er zusammen mit Conrad Felixmüller die „Gruppe 1919“ und malte im Folgejahr kritische, dadaistische Werke. Folgend ging Dix nach Düsseldorf, heiratete seine Frau Martha Koch, mit welcher er später drei Kinder hatte, lebte eine Zeit lang in Berlin und erreichte dort den Höhepunkt seiner kritischen und analytischen Malerei. Von 1927 an hatte er eine Professur an der Kunstakademie Dresden inne, welche im Jahre 1933 durch die Nationalsozialisten beendet wurde, die ihnen aus dem Dienst entlassen hatten, woraufhin Dix die Stadt Dresden verlies. Durch die Nationalsozialisten wurden etliche seiner Werke unwiederbringlich zerstört, da diese die Kunst von Dix als entartete Kunst diffamierten. 1939 gerät Dix in Gefangenschaft, da man ihn mit einem Attentat auf Hitler in Verbindung gebracht hatte.
Sechs Jahre später geriet er dann erneut in Gefangenschaft, als er zum Volkssturm eingezogen wurde. Am 25. Juli des Jahres 1969 verstarb der Künstler Otto DIx. Seine Werke sind heute auf der ganzen Welt bekannt und er hinterließ etwa 6000 Zeichnungen und Skizzen und seine berühmten Bilder der Neuen Sachlichkeit.
Am 2. Dezember des Jahres 1891 erblickte in Gera einer der bekanntesten und bedeutendsten Graphiker und Maler des 20. Jahrhunderts das Licht der Welt: Otto Dix. Dix wurde als Sohn eines Eisengießers geboren und seine Mutter arbeitete als Näherin. Obwohl seine Eltern nicht zu der so genannten Oberschicht gehörten, war die Familie dennoch sehr an Kunst interessiert und so wuchs der junge Dix in einer gebildeten Familie auf. Dennoch sah er sich selber immer als ein Kind einer Arbeiterfamilie.
Sein eigenes Interesse an der Kunst und am Zeichen wurde schon früh in seiner Schulzeit gefördert. Der junge Dix wurde während seiner Schulzeit von seinem Zeichenlehrer Ernst Schunke unterstützt und nach Beendigung seiner Schullaufbahn ging er zwischen den Jahren 1905 bis 1909 in die Lehre bei dem Dekorationsmaler Carl Senff. Im Anschluss daran konnte Dix aufgrund eines Stipendiums ein Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden absolvieren, welches im Jahre 1914 endete. Während seines Studiums, welches durch das Stipendium des Fürsten von Reuß finanziert wurde, wurde der junge Dix sowohl von den Expressionisten als auch von den Impressionisten beeinflusst. Zwei Jahre nach Beendigung seines Studiums im Jahre 1914 begann er sich mit den Traditionen der deutschen Malerei der Renaissance auseinander zu setzen, bis er freiwillig zum Kriegsdienst einrückte. Die Erlebnisse des Ersten Weltkrieges verarbeitete Dix später in seinen Werken. Die schrecklichen Darstellungen von Leid gehörten fortan zu den Themen seiner Bilder.
Als Dix im Jahre 1919 nach Dresden kam, gründete er zusammen mit Conrad Felixmüller die „Gruppe 1919“ und malte im Folgejahr kritische, dadaistische Werke. Folgend ging Dix nach Düsseldorf, heiratete seine Frau Martha Koch, mit welcher er später drei Kinder hatte, lebte eine Zeit lang in Berlin und erreichte dort den Höhepunkt seiner kritischen und analytischen Malerei. Von 1927 an hatte er eine Professur an der Kunstakademie Dresden inne, welche im Jahre 1933 durch die Nationalsozialisten beendet wurde, die ihnen aus dem Dienst entlassen hatten, woraufhin Dix die Stadt Dresden verlies. Durch die Nationalsozialisten wurden etliche seiner Werke unwiederbringlich zerstört, da diese die Kunst von Dix als entartete Kunst diffamierten. 1939 gerät Dix in Gefangenschaft, da man ihn mit einem Attentat auf Hitler in Verbindung gebracht hatte.
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