Moderne Malerei Ankauf
Barock - Impressionismus - Dresdner Malerei - Renaissance - Expressionismus - Romantik
Die Malerei ist wohl die Kunst, die am meisten von Epochen und Strömungen geprägt wird. Sowohl die politische und gesellschaftliche Lage, als auch ganz persönliche Eindrücke des Künstlers, der ohne jeden Zweifel ebenfalls von seiner Zeit geprägt ist, spiegeln sich in gemalten Werken wider. So kommt es, dass die Malerei im Laufe der Jahrhunderte sehr veränderlich ist. Andere Motive, neue Materialien und Themen zeigen auf den Gemälden das, was in den Köpfen der Künstler vorgeht: Ein Fenster in ihre Zeit. Große Malereiepochen sind zum Beispiel Gotik, Barock oder Surrealismus. Doch auch in den letzten Jahrzehnten bildeten sich verschiedene Malerei-Strömungen aus. Es fällt auf, dass die Dauer einer Strömung immer kürzer, immer kurzweiliger wird.
Genau wie sich die Technik immer schneller entwickelt, so wird auch die Kunst immer schneller, immer flexibler. Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts kann man von drei größeren Strömungen in der Malerei sprechen. Die Postmoderne, die sich von 1978 bis etwa 1990 etablierte, die Jungen Wilden, die zeitgleich aufkamen und deren Strömung bis heute anhält. Seit 1990 spricht man im Allgemeinen von der Aktuellen Kunst, in der kleinere Facetten zusammengefasst sind.
Bis Ende der 70er Jahre wurde die Kunst sehr intellektuell. Bilder mussten tiefgründige und gesellschaftskritische Themen ansprechen und waren meist ernst. Diesem Stil wollten die Künstler der Postmoderne entgegenwirken. Sie wollten mit der Tradition brechen und wieder Fantasie in ihre Kunst einfließen lassen. Von der Realität wurde abgeschworen und der Schwerpunkt lag wieder mehr bei der Vermarktung der Bilder als um die Kunst an sich.
Die Jungen Wilden bezeichnen eine Gruppe von Künstlern, die sich, obwohl sie diese Zeit selbst nicht miterlebt haben, an die Malerei Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten. Sie suchten nach eigener Aussage die „Befreiung von den repressiven Zwängen des Intellekts, der über die Kunst der vergangenen Dekade seine Herrschaft ausgeübt hatte". Charakteristisch für diese Strömung ist vor allem der schnelle, breite Pinselstrich und die grellen Farben. Vor allem die besonders farbenfrohen Werke trafen den Nerv der Zeit, zumindest den einer bestimmten Gruppe. Die Aktuelle oder Zeitgenössische Kunst ist keine Kunstströmung im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr ein Begriff, der die Kunst beschreibt, die von Künstlern der Gegenwart gemacht werden, und von der Gesellschaft als Kunst bezeichnet werden. Oft lassen sich erst Jahre später klare Strömungen in der Kunst, insbesondere der Malerei abgrenzen. Ein Stilmerkmal der aktuellen Kunst ist die unerschöpfliche Vielfalt an Motiven und Materialien. Neu hinzugekommen ist außerdem die Kunst mit Hilfe des Computers oder neuen Farben mit Spraydosen oder Farbguß auf Leinwand. Es fällt schwer einheitliche Worte über die Malerei der Jetztzeit zu treffen. Vielmehr liegt der Schwerpunkt auf den einzelnen Künstlern und ihren Werken, die individuell bewertet werden.
Die Künstler
Viele Künstler der letzten Jahrzehnte haben bereits während ihrer Lebzeit einen großen Ruf erlangt. Manch einer behauptet, dass die zivilisierte Gesellschaft aus der Vergangenheit gelernt haben will und versucht, die Künstler ihrer Zeit nicht erst nach ihrem Tode zu würdigen. Ein bekannter Künstler der Postmoderne ist der deutsche Maler Gerhard Baselitz. Berühmt machten ihn seine Werke, die kopfüber gemalt wurden. Er wollte damit bezwecken, dass deine Kunst als Malerei als solches betrachtet wird und weniger auf den abgebildeten Gegenstand geachtet wird. Natürlich fällt das auf, besonders weil seine Gemälde realistische Darstellungen zeigen. Der ebenfalls deutsche Maler Jörg Immendorf, der 2007 verstarb, ist ein Vertreter der gleichen Strömung, eine Zeit lang sympathisierte er aber auch mit seinen Zeitgenossen der Jungen Wilden. Er zählt zu den bekanntesten Künstlern seiner Zeit. Er verdiente sich sein Brot aber nicht nur mit seiner Kunst, obwohl er davon durchaus leben konnte, sondern auch als Kunstlehrer. So lehrte er von 1968 bis 1981 unter anderem an der Dumont-Lindemann-Hauptschule in Düsseldorf. Doch ab 1981 widmete er sich ausschließlich seiner Kunst. Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen thematisierte er schon früh gegenständliche Bilder mit politisch-gesellschaftskritischen Inhalten. Er nahm 1972 mit einer Auswahl solcher Gemälde an der documenta 5 in Kassel teil.
Als wichtiger Vertreter der Jungen Wilden zählt Albert Oehlen. Seine Kunst objektiv zu beschreiben ist schwer. Er selbst bezeichnete sein Werk als „postungegenständlich“, diesen Begriff jedoch deklariert er als „albern“. Er malte oft in Serien und bediente sich häufig multimedialen Hilfsmitteln. Im Zentrum seiner Kunst stand aber immer die Malerei selbst. Auch malte er oft mit anderen Künstlern seiner Zeit gemeinsam, zum Beispiel mit Werner Büttner, Georg Herold, Markus Oehlen, Martin Kippenberger oder Jonathan Meese.
Eine weibliche Vertreterin der Jungen Wilden ist Elvira Bach. Tatsächlich schaffte sie im Zuge dieser Gruppe ihren künstlerischen Durchbruch. Wie ihr Kollege Gerhard Baselitz, jedoch 10 Jahre später wurde sie 1982 zur Documenta 7 nach Kassel eingeladen. Ihr Werk besteht vor allem aus neoexpressionistischen Frauenbildnissen, die Themen aus ihrem eigenen Leben widerspiegeln. Als einzige Frau in der Gruppe der Jungen Wilden, die den Durchbruch auf dem hart umkämpften Kunstmarkt schaffte, war sie von Anfang an jemand ganz besonderes. Ihr kraftvoller Malstil und die Ähnlichkeit ihrer Bilder mit sich selbst sind unverkennbar und zeichnen sie aus. Elvira Bach lebt heute in Berlin und arbeitet als freie Künstlerin. Ihre Werke findet man besonders häufig in Foyers von Unternehmen, die die schlichte Schönheit der Gemälde schätzen
Die Einflüsse
Die moderne Malerei der Jetztzeit ist durch eine turbulente Vergangenheit geprägt. Besonders die Zeit um und nach der Jahrhundertwende ins 20. Jahrhundert beeinflusste die Kunst in den letzten Jahrzehnten. Eine Vielzahl an Strömungen und Epochen, die sich selbst in den zeitgenössischsten Werken widerspiegeln. Umso mehr lohnt es sich einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, um zu verstehen, warum es heutzutage nicht DIE Kunstrichtung gibt, sondern dass jeder Künstler, jedes Werk sehr unterschiedlich in Motiv, Gestaltung und Aussage sein kann. Man muss sich bewusst machen, dass jeder Kunst auch eine große Geschichte voraus geht, die bei einer Betrachtung nie vergessen werden darf. Einen großen Einfluss übt der Expressionismus bis heute aus, der sich ab 1905 in Frankreich entwickelte. Er entstand als Reaktion auf den Impressionismus, der als zu starr und einengend empfunden wurde. Grelle Kontraste, verzerrte Darstellung und radikale Vereinfachung von Formen sind kennzeichnend. Noch abstrakter und bis heute verbreitet ist die Abstrakte Kunst. Diese Form der Malerei stellt keine Gegenstände an sich dar, sondern wollen vielmehr in einer Art Bildsprache zeigen, was ausgedrückt werden soll. Moderne Kunst ist generell häufig ungegenständlich, der Künstler hat die Freiheit selbst zu entscheiden, wie erkenntlich er die Umwelt darstellt, oder ob er ganz davon absieht. Wichtige Vertreter dieser Zeit waren Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch. In Deutschland waren es in dieser Zeit vor allem die expressionistischen Mitglieder der „Brücke“, die mit ihren Werken für einiges Aufsehen sorgten und bis Heute zum Vorbild einer großen Künstlerschicht zählen.
Die wird auch dem Surrealismus nachgesagt. Salvador Dali, als der wohl bekannteste Vertreter zeugt in seinen Bildern deutlich, was diese Epoche, die von etwa 1924 bis 1945 andauerte ausgedrückt werden sollte. Die Stilrichtung ist eine Art Kampf gegen den Verstand, sie soll frei machen vom logischen Denken und dem Bekannten. Die Vertreter dieser Kunst revoltieren gegen das Kleinbürgertum und ihren einschränkenden Regeln. Ebenfalls sind sie der Ansicht, das man das Leben nicht mit Logik und Intelligenz angehen sollte, Rückhalt finden sie in Freuds Theorien, auch er ist bis heute allgegenwärtig.
Bei dieser kurzen Betrachtung sollte eine weitere Strömung nicht vergessen werden, die wie die bisher genannten auch aus der heutigen Kunst nicht wegzudenken ist: Der Realismus. Man spricht ab Mitte des 19. Jahrhunderts von dieser Kunstform. Über das äußere Wesen der Welt, wollte man in deren Inneres vordringen. Der Welt sollte ein Spiegel vorgehalten werden, der sowohl das Schöne, als auch alles Abscheuliche darstellt. Diese Kunstform erlebt im 21. Jahrhundert eine Art Widerbelebung. Ein Beispiel hierfür ist die „Neue Leipziger Schule“ deren Vertreter in Anlehnung an die „Leipziger Schule“ tätig sind. Wichtige Vertreter sind Neo Rauch und Tilo Baumgärtel.
Genau wie sich die Technik immer schneller entwickelt, so wird auch die Kunst immer schneller, immer flexibler. Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts kann man von drei größeren Strömungen in der Malerei sprechen. Die Postmoderne, die sich von 1978 bis etwa 1990 etablierte, die Jungen Wilden, die zeitgleich aufkamen und deren Strömung bis heute anhält. Seit 1990 spricht man im Allgemeinen von der Aktuellen Kunst, in der kleinere Facetten zusammengefasst sind.
Bis Ende der 70er Jahre wurde die Kunst sehr intellektuell. Bilder mussten tiefgründige und gesellschaftskritische Themen ansprechen und waren meist ernst. Diesem Stil wollten die Künstler der Postmoderne entgegenwirken. Sie wollten mit der Tradition brechen und wieder Fantasie in ihre Kunst einfließen lassen. Von der Realität wurde abgeschworen und der Schwerpunkt lag wieder mehr bei der Vermarktung der Bilder als um die Kunst an sich.
Die Jungen Wilden bezeichnen eine Gruppe von Künstlern, die sich, obwohl sie diese Zeit selbst nicht miterlebt haben, an die Malerei Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten. Sie suchten nach eigener Aussage die „Befreiung von den repressiven Zwängen des Intellekts, der über die Kunst der vergangenen Dekade seine Herrschaft ausgeübt hatte". Charakteristisch für diese Strömung ist vor allem der schnelle, breite Pinselstrich und die grellen Farben. Vor allem die besonders farbenfrohen Werke trafen den Nerv der Zeit, zumindest den einer bestimmten Gruppe. Die Aktuelle oder Zeitgenössische Kunst ist keine Kunstströmung im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr ein Begriff, der die Kunst beschreibt, die von Künstlern der Gegenwart gemacht werden, und von der Gesellschaft als Kunst bezeichnet werden. Oft lassen sich erst Jahre später klare Strömungen in der Kunst, insbesondere der Malerei abgrenzen. Ein Stilmerkmal der aktuellen Kunst ist die unerschöpfliche Vielfalt an Motiven und Materialien. Neu hinzugekommen ist außerdem die Kunst mit Hilfe des Computers oder neuen Farben mit Spraydosen oder Farbguß auf Leinwand. Es fällt schwer einheitliche Worte über die Malerei der Jetztzeit zu treffen. Vielmehr liegt der Schwerpunkt auf den einzelnen Künstlern und ihren Werken, die individuell bewertet werden.
Die Künstler
Viele Künstler der letzten Jahrzehnte haben bereits während ihrer Lebzeit einen großen Ruf erlangt. Manch einer behauptet, dass die zivilisierte Gesellschaft aus der Vergangenheit gelernt haben will und versucht, die Künstler ihrer Zeit nicht erst nach ihrem Tode zu würdigen. Ein bekannter Künstler der Postmoderne ist der deutsche Maler Gerhard Baselitz. Berühmt machten ihn seine Werke, die kopfüber gemalt wurden. Er wollte damit bezwecken, dass deine Kunst als Malerei als solches betrachtet wird und weniger auf den abgebildeten Gegenstand geachtet wird. Natürlich fällt das auf, besonders weil seine Gemälde realistische Darstellungen zeigen. Der ebenfalls deutsche Maler Jörg Immendorf, der 2007 verstarb, ist ein Vertreter der gleichen Strömung, eine Zeit lang sympathisierte er aber auch mit seinen Zeitgenossen der Jungen Wilden. Er zählt zu den bekanntesten Künstlern seiner Zeit. Er verdiente sich sein Brot aber nicht nur mit seiner Kunst, obwohl er davon durchaus leben konnte, sondern auch als Kunstlehrer. So lehrte er von 1968 bis 1981 unter anderem an der Dumont-Lindemann-Hauptschule in Düsseldorf. Doch ab 1981 widmete er sich ausschließlich seiner Kunst. Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen thematisierte er schon früh gegenständliche Bilder mit politisch-gesellschaftskritischen Inhalten. Er nahm 1972 mit einer Auswahl solcher Gemälde an der documenta 5 in Kassel teil.
Als wichtiger Vertreter der Jungen Wilden zählt Albert Oehlen. Seine Kunst objektiv zu beschreiben ist schwer. Er selbst bezeichnete sein Werk als „postungegenständlich“, diesen Begriff jedoch deklariert er als „albern“. Er malte oft in Serien und bediente sich häufig multimedialen Hilfsmitteln. Im Zentrum seiner Kunst stand aber immer die Malerei selbst. Auch malte er oft mit anderen Künstlern seiner Zeit gemeinsam, zum Beispiel mit Werner Büttner, Georg Herold, Markus Oehlen, Martin Kippenberger oder Jonathan Meese.
Eine weibliche Vertreterin der Jungen Wilden ist Elvira Bach. Tatsächlich schaffte sie im Zuge dieser Gruppe ihren künstlerischen Durchbruch. Wie ihr Kollege Gerhard Baselitz, jedoch 10 Jahre später wurde sie 1982 zur Documenta 7 nach Kassel eingeladen. Ihr Werk besteht vor allem aus neoexpressionistischen Frauenbildnissen, die Themen aus ihrem eigenen Leben widerspiegeln. Als einzige Frau in der Gruppe der Jungen Wilden, die den Durchbruch auf dem hart umkämpften Kunstmarkt schaffte, war sie von Anfang an jemand ganz besonderes. Ihr kraftvoller Malstil und die Ähnlichkeit ihrer Bilder mit sich selbst sind unverkennbar und zeichnen sie aus. Elvira Bach lebt heute in Berlin und arbeitet als freie Künstlerin. Ihre Werke findet man besonders häufig in Foyers von Unternehmen, die die schlichte Schönheit der Gemälde schätzen
Die Einflüsse
Die moderne Malerei der Jetztzeit ist durch eine turbulente Vergangenheit geprägt. Besonders die Zeit um und nach der Jahrhundertwende ins 20. Jahrhundert beeinflusste die Kunst in den letzten Jahrzehnten. Eine Vielzahl an Strömungen und Epochen, die sich selbst in den zeitgenössischsten Werken widerspiegeln. Umso mehr lohnt es sich einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, um zu verstehen, warum es heutzutage nicht DIE Kunstrichtung gibt, sondern dass jeder Künstler, jedes Werk sehr unterschiedlich in Motiv, Gestaltung und Aussage sein kann. Man muss sich bewusst machen, dass jeder Kunst auch eine große Geschichte voraus geht, die bei einer Betrachtung nie vergessen werden darf. Einen großen Einfluss übt der Expressionismus bis heute aus, der sich ab 1905 in Frankreich entwickelte. Er entstand als Reaktion auf den Impressionismus, der als zu starr und einengend empfunden wurde. Grelle Kontraste, verzerrte Darstellung und radikale Vereinfachung von Formen sind kennzeichnend. Noch abstrakter und bis heute verbreitet ist die Abstrakte Kunst. Diese Form der Malerei stellt keine Gegenstände an sich dar, sondern wollen vielmehr in einer Art Bildsprache zeigen, was ausgedrückt werden soll. Moderne Kunst ist generell häufig ungegenständlich, der Künstler hat die Freiheit selbst zu entscheiden, wie erkenntlich er die Umwelt darstellt, oder ob er ganz davon absieht. Wichtige Vertreter dieser Zeit waren Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch. In Deutschland waren es in dieser Zeit vor allem die expressionistischen Mitglieder der „Brücke“, die mit ihren Werken für einiges Aufsehen sorgten und bis Heute zum Vorbild einer großen Künstlerschicht zählen.
Die wird auch dem Surrealismus nachgesagt. Salvador Dali, als der wohl bekannteste Vertreter zeugt in seinen Bildern deutlich, was diese Epoche, die von etwa 1924 bis 1945 andauerte ausgedrückt werden sollte. Die Stilrichtung ist eine Art Kampf gegen den Verstand, sie soll frei machen vom logischen Denken und dem Bekannten. Die Vertreter dieser Kunst revoltieren gegen das Kleinbürgertum und ihren einschränkenden Regeln. Ebenfalls sind sie der Ansicht, das man das Leben nicht mit Logik und Intelligenz angehen sollte, Rückhalt finden sie in Freuds Theorien, auch er ist bis heute allgegenwärtig.
Bei dieser kurzen Betrachtung sollte eine weitere Strömung nicht vergessen werden, die wie die bisher genannten auch aus der heutigen Kunst nicht wegzudenken ist: Der Realismus. Man spricht ab Mitte des 19. Jahrhunderts von dieser Kunstform. Über das äußere Wesen der Welt, wollte man in deren Inneres vordringen. Der Welt sollte ein Spiegel vorgehalten werden, der sowohl das Schöne, als auch alles Abscheuliche darstellt. Diese Kunstform erlebt im 21. Jahrhundert eine Art Widerbelebung. Ein Beispiel hierfür ist die „Neue Leipziger Schule“ deren Vertreter in Anlehnung an die „Leipziger Schule“ tätig sind. Wichtige Vertreter sind Neo Rauch und Tilo Baumgärtel.
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