Ankauf Fernando Botero
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Fernando Botero Ankauf
Fernando Botero gehört ohne jeden Zweifel zu den bekanntesten Künstlern Lateinamerikas. Geboren wurde er am 19. April 1932 in Medellín und lebt heute hauptsächlich in Paris. Botero ist ein kolumbianischer Maler und seit 1976 auch als Bildhauer tätig. Er entstammt aus den bescheidenen sozialen Verhältnissen seiner in den Anden lebenden Familie. Wie viele andere berühmte Künstler begann auch Botero in einen kindlichen Alter zu malen. Mit nur zwölf Jahren begann er zu malen und konnte sich schon bald seinen Lebensunterhalt als Illustrator und Designer verdienen und seine Werke und Skulpturen sind heute in der Welt bekannt. Seine heute so bekannten Motive sind die Menschen mit all ihren verschiedenen Facetten.
Als Botero 16 Jahre alt war nahm er das erste Mal an einer Ausstellung teil. Im Jahr 1951 zog er weg von Medellín nach Bogotá und darauf folgend nach Europa. Der Künstler Botero hat seinen eigenen Stil schon relativ früh gefunden. Die Darstellung des Menschen ist das zentrale Thema seiner vielen Arbeiten. Diese Darstellungen zeigen den Menschen und den menschlichen Körper in ziemlich überzeichneten Proportionen. Außerdem zeichnen sich die Körper und Figuren dieses Künstlers dadurch aus, dass sie sehr dick, wenn nicht gar fett, sind. In einer allgemeinen Wahrnehmung der Gesellschaft im 21. Jahrhundert gelten fette Menschen nicht unbedingt als schön, doch Botero sieht die dicken Menschen in ihrer Ästhetik und empfindet diese als schön und stellt sie aus diesem Grund in seinen Werken dar. In seinen Werken stellt er Menschen in Professionen dar, die man eigentlich als Profession dünner Menschen vermuten würde. Dazu gehören die Darstellungen von dicken Tänzerinnen, Toreros oder Soldaten. In seinen Werken nimmt er sich der Präsenz der Figur und der Formen an.
Wie erwähnt setzt sich der Künstler seit einiger Zeit auch mit der Bildhauerei auseinander. Seit etwa 1976 rückt die Skulptur mehr und mehr in den Fokus des kolumbianischen Künstlers, bei denen die sinnlichen Formen, die der Künstler in seinen Bildern verwendet wieder in den Mittelpunkt des Geschehens, in den Fokus der Aufmerksamkeit, treten. Die Skulpturen die Botero fertigt sind voluminös, sinnlich und technisch perfektioniert. Seine Motive sind wieder die Menschen, aber auch die Welt der Tiere. Neben der Darstellung des Menschen finden sich überdimensionale und voluminöse Spatzen oder Pferde in seiner Skulpturen wieder.
Er präsentiert das Bild der kolumbianischen Malerei und Bildhauerei wie Niemand anderes zuvor und Botero sieht sich selber als „den kolumbianischsten aller kolumbianischen Maler“, der seine Werke, mit den unnormalen, fetten und aufgeblähten Figuren als ein Symbol der entarteten kolumbianischen Bourgeoisie betrachtet.
Die Werke Boteros erregen aufgrund ihrer Formensprache das Interesse des Publikums, da seine voluminösen Formen eine sowohl groteske als auch naive Wirkung entfalten.
Ein sehr großes öffentliches Interesse erregte der Künstler im Jahr 2006 als er sich als der erste Künstler, welcher von Weltrang ist, mit dem Folterskandal in Abu Ghureib kritisch auseinander gesetzt hatte. Der Folterskandal spielte sich gegen Ende 2003 ab und kam im Frühjahr des Folgejahrs durch Recherchen des Senders CBS und des Magazins New Yorker an das Licht der Öffentlichkeit. Botero arbeitete 14 Monate daran sein Entsetzen auf die Leinwand zu bringen. Folgend waren einige Bilder in Deutschland und Italien zu sehen, wobei sich die USA damals weigerten diese Bilder auszustellen, bis er auf die private Marlborough Gallery zurückgriff und dort seine 45 Gemälde und Kohlezeichnungen der Öffentlichkeit zugängig machte, da kein US Museum diese politischen Werke Boteros zeigen wollte.
Nach dieser Aufsehen erregenden Ausstellung hörte man im Herbst des Jahre 2007 von ihm, als er einige seiner Skulpturen in Berlin vor dem Brandenburger Tor und im Berliner Lustgarten ausstellte.
In München zeigte man zum Ende der 26. Internationalen Filmfestspiele im Jahr 2008 den Film „Botero- Born in Medellin“, der unter der Regie Peter Schmanoni uraufgeführt wurde und das bisherige Leben und den beruflichen Werdegangs von Botero, einen der berühmtesten kolumbianischen Künstler unserer Zeit, verfilmte.
Fernando Botero gehört ohne jeden Zweifel zu den bekanntesten Künstlern Lateinamerikas. Geboren wurde er am 19. April 1932 in Medellín und lebt heute hauptsächlich in Paris. Botero ist ein kolumbianischer Maler und seit 1976 auch als Bildhauer tätig. Er entstammt aus den bescheidenen sozialen Verhältnissen seiner in den Anden lebenden Familie. Wie viele andere berühmte Künstler begann auch Botero in einen kindlichen Alter zu malen. Mit nur zwölf Jahren begann er zu malen und konnte sich schon bald seinen Lebensunterhalt als Illustrator und Designer verdienen und seine Werke und Skulpturen sind heute in der Welt bekannt. Seine heute so bekannten Motive sind die Menschen mit all ihren verschiedenen Facetten.
Als Botero 16 Jahre alt war nahm er das erste Mal an einer Ausstellung teil. Im Jahr 1951 zog er weg von Medellín nach Bogotá und darauf folgend nach Europa. Der Künstler Botero hat seinen eigenen Stil schon relativ früh gefunden. Die Darstellung des Menschen ist das zentrale Thema seiner vielen Arbeiten. Diese Darstellungen zeigen den Menschen und den menschlichen Körper in ziemlich überzeichneten Proportionen. Außerdem zeichnen sich die Körper und Figuren dieses Künstlers dadurch aus, dass sie sehr dick, wenn nicht gar fett, sind. In einer allgemeinen Wahrnehmung der Gesellschaft im 21. Jahrhundert gelten fette Menschen nicht unbedingt als schön, doch Botero sieht die dicken Menschen in ihrer Ästhetik und empfindet diese als schön und stellt sie aus diesem Grund in seinen Werken dar. In seinen Werken stellt er Menschen in Professionen dar, die man eigentlich als Profession dünner Menschen vermuten würde. Dazu gehören die Darstellungen von dicken Tänzerinnen, Toreros oder Soldaten. In seinen Werken nimmt er sich der Präsenz der Figur und der Formen an.
Wie erwähnt setzt sich der Künstler seit einiger Zeit auch mit der Bildhauerei auseinander. Seit etwa 1976 rückt die Skulptur mehr und mehr in den Fokus des kolumbianischen Künstlers, bei denen die sinnlichen Formen, die der Künstler in seinen Bildern verwendet wieder in den Mittelpunkt des Geschehens, in den Fokus der Aufmerksamkeit, treten. Die Skulpturen die Botero fertigt sind voluminös, sinnlich und technisch perfektioniert. Seine Motive sind wieder die Menschen, aber auch die Welt der Tiere. Neben der Darstellung des Menschen finden sich überdimensionale und voluminöse Spatzen oder Pferde in seiner Skulpturen wieder.
Er präsentiert das Bild der kolumbianischen Malerei und Bildhauerei wie Niemand anderes zuvor und Botero sieht sich selber als „den kolumbianischsten aller kolumbianischen Maler“, der seine Werke, mit den unnormalen, fetten und aufgeblähten Figuren als ein Symbol der entarteten kolumbianischen Bourgeoisie betrachtet.
Die Werke Boteros erregen aufgrund ihrer Formensprache das Interesse des Publikums, da seine voluminösen Formen eine sowohl groteske als auch naive Wirkung entfalten.
Ein sehr großes öffentliches Interesse erregte der Künstler im Jahr 2006 als er sich als der erste Künstler, welcher von Weltrang ist, mit dem Folterskandal in Abu Ghureib kritisch auseinander gesetzt hatte. Der Folterskandal spielte sich gegen Ende 2003 ab und kam im Frühjahr des Folgejahrs durch Recherchen des Senders CBS und des Magazins New Yorker an das Licht der Öffentlichkeit. Botero arbeitete 14 Monate daran sein Entsetzen auf die Leinwand zu bringen. Folgend waren einige Bilder in Deutschland und Italien zu sehen, wobei sich die USA damals weigerten diese Bilder auszustellen, bis er auf die private Marlborough Gallery zurückgriff und dort seine 45 Gemälde und Kohlezeichnungen der Öffentlichkeit zugängig machte, da kein US Museum diese politischen Werke Boteros zeigen wollte.
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Breitscheid Str.38
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E-Mail: info@kunst-ambiente.com
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