Gustav Klimt Ankauf




Barock - Impressionismus - Dresdner Malerei - Renaissance - Expressionismus - Moderne

Gustav Klimt gilt als einer der bedeutendsten Maler der österreichischen Kunstgeschichte. Er trug maßgeblich zum heutigen Bekanntheitsgrad der Wiener Jugendstilmalerei bei. Als zentraler Vertreter des Wiener Jugendstils, polarisierte Klimt zunächst den internationalen Kunstmarkt mit seinen Werken. Sein persönlicher Stil ist unverkennbar.

Gustav Klimt als Schlüsselfigur der Wiener Jugendstilmalerei



Gustav Klimts Malerei basiert auf einer ausdruckstarken Individualität. Die Vereinigung verschiedener Impulse der überregionalen Jugendstilbewegung, konstruiert eine für den Betrachter empfindsame und prächtige Atmosphäre. Eine Melange aus ornamentalen Mustern und abstrakten Mosaikdarstellungen, die sich mit den Charakteren des Bildes verbinden, sind bezeichnend für Gustav Klimts Werke.

Eine beispielhafte Karriere, die zu einem frühen Erfolg führte



1862 in Baumgarten bei Wien geboren, absolvierte Gustav Klimt eine vorbildhafte Kunstausbildung, die schon kurz nach seinem Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule mit Erfolg gekrönt sein sollte. Mit der Realisierung von Deckengemälden und Wandbildern in Theatern und Museen ab 1883, erlangte Klimt überaus großen Bekanntheitsgrad in der Wiener Kunstszene. Die Ausarbeitungen der Malereien für das Theater von Fiume, das Karlsbader Stadttheater und das Wiener Burgtheater entstanden dabei hauptsächlich in Zusammenarbeit mit Franz Matsch und Klimts Bruder Ernst.

Gustav Klimt

Rembrandts innovative Lichttechnik, die sich vorrangig durch einen sehr starken Einsatz von Hell-Dunkel-Kontrasten auszeichnet, machte den niederländischen Maler, Zeichner und Radierer zum Hauptmeister des Chiaroscuro.

Zahlreiche Künstler und Architekten, unter ihnen befand sich neben Gustav Klimt auch Koloman Moser, Josef Hoffmann und Joseph Maria Olbrich, gründeten 1897 dann die Wiener „Secession“. Diese galt als Künstlervereinigung in Wien und prägte in erster Linie die Bewegung des Wiener Jugendstils. Als einflussreicher Mitbegründer dieses Künstlerkreises, nahm Gustav Klimt schon um die Jahrhundertwende eine zentrale Position in der Wiener Jugendstilbewegung ein. Ab 1906 kann dann im wörtlichen Sinne von „goldenen Zeiten“ Klimts die Rede sein.

Die „goldene Periode“



In dieser Zeit, zwischen 1907–1908, entstand Gustav Klimts berühmtestes Gemälde:, „Der Kuss“. Das mit Öl auf Leinwand gezeichnete, quadratische Gemälde trug zunächst den Namen „Das Liebespaar“. „Der Kuss“ spiegelt eine immer stärker werdende Stilisierung in Klimts Bilderthematiken wieder.

Charakteristisch für diese Schaffensperiode sind erotisch angehauchte Frauenmotive, die Klimts Leidenschaft zur Weiblichkeit dokumentieren. Dabei gilt gold als Präferenzfarbe des Künstlers, die neben den kleinteiligen, detaillierten Mosaikpartien ein dominantes Bildelement darstellt.

Gustav Klimt stirbt 1918 in Wien als Schlüsselfigur der Wiener Jugendstilbewegung. Er hinterlässt nahezu 2000 Gemälde und Zeichnungen. Darüber hinaus erinnern zahlreiche Wand- und Deckenbilder an das einflussreiche Schaffen Gustav Klimts während der Wiener Jugendstilbewegung.

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